Wir sind da, wo Sie
uns brauchen.

Aktuelles und Urteile

Verstärkung

Bereits seit März unterstützen uns Frau Rechtsanwältin Frauke Hartung und Herr Rechtsanwalt Andreas Feier. Frau Hartung ergänzt das arbeitsrechtliche Team, insbesondere im Kündigungsschutzrecht und Herr Feier das verwaltungsrechtliche Team. Wir freuens uns sehr über diese Verstärkung und wünschen unserer jungen Kollegin und unserem jungen Kollegen viel Erfolg!

Weiterhin dürfen wir ankündigen, dass wir Frau Rechtsanwältin Alexandra Sofia Wrobel für uns gewinnen konnten. Sie ist als Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht und für Steuerrecht eine ausgewiesene Expertin im Wirtschaftsrecht mit einem langjährigen Erfahrungsschatz. Sie ist ab dem 15.09.2017 Ihre Ansprechpartnerin im Handelsrecht, bei Unternehmensnachfolge und -transaktionen sowie im gesamten Wirtschaftsrecht.

Paypal & Ebay Käuferschutz

Im Onlinehandel hat sich eine primitive Rechtsordnung mit eigenem System zur Rechtsdurchsetzung etabliert, die weder mit dem geltenden deutschen Verbraucherrecht noch dem staatlichen Zivilprozeß in Einklang zu bringen ist. Hier erhält der Käufer eine starke faktische Position, vor der der Verkäufer nur dringend gewarnt werden kann.

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Digitaler Nachlass: Facebook-Account vererblich?

Nachdem das Landgericht Berlin im Dezember der Klage einer Mutter auf Zugangsverschaffung zum Facebook-Account ihrer 15-jährigen verstorbenen Tochter noch stattgegeben hatte, widersetzte sich das KG Berlin im Berufungsverfahren dieser Rechtsauffassung. Die Mutter könne so lange keinen Zugang zum Konto erhalten, wie dem nicht alle Kommunikationspartner zustimmten.

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Änderungen beim Insolvenzrecht: Mehr Sicherheit für Lieferanten?

Geht der Kunde in die Insolvenz, wird es für Lieferanten brandgefährlich! Meist findet der Insolvenzverwalter wenig werthaltige Aktiva vor, denn die Kasse ist leer. Das meiste Geld holen Insolvenzverwalter durch die sogenannte Anfechtung heraus: die Rückforderung der vom Schuldner geleisteten Zahlungen an Lieferanten, Banken und Mitarbeiter. Dabei war es bislang ein beliebtes Spiel, mit der Rückforderung Jahre zu warten, weil die Zinsen der Forderungen automatisch ab Insolvenzeröffnung berechnet wurden.

Rückforderbar waren und sind nicht nur die Zahlungen, die in den letzten drei Monaten vor Insolvenzantrag flossen, sondern auch die der letzten zehn Jahre. Der Insolvenzverwalter musste nur Anhaltspunkte dafür vorweisen, dass dem Lieferanten die Zahlungsunfähigkeit seines Kunden bekannt war. Die Anforderung dafür hat die Rechtsprechung kontinuierlich herabgesetzt. So wird inzwischen schon die mehrfache Stundung oder die Vereinbarung von Ratenzahlungen als ein zureichendes Indiz angesehen.

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